Mein Name ist Marie Gräff.
Ich schreibe Geschichten, weil manche Wahrheiten erst sichtbar werden, wenn man sie in eine andere Welt versetzt.

In der Welt von Achnorion suche ich nach den Antworten auf die Fragen, die mich nachts wachhalten: Wie bleibt man sich treu, wenn die Welt um einen herum alles andere als einfach ist? Was bedeutet es wirklich, ein Mensch zu sein? Und wo finden wir das Licht, wenn der Balrog vor der Tür steht?
In meinen Geschichten geht es um Menschlichkeit in Zeiten, in denen sie leicht verloren geht — um moralische Dilemmata, um Feinde, die zusammenarbeiten müssen, und um die leise Frage, wie wir in zerbrochenen Welten unsere Seele nicht verlieren können.
Meine Figuren sind selten Heldinnen im klassischen Sinne. Oft sind es Außenseiter, Suchende oder Gestrandete, die ihren Platz erst finden müssen. Vielleicht, weil ich selbst daran glaube, dass Menschlichkeit dort am sichtbarsten wird, wo niemand perfekt ist.
Meine Geschichten richten sich nicht nur an den Verstand. Sie sind Weckrufe für das Herz und berühren die Seele tief. Ich folge meinem Drang, Brücken zu bauen, Brücken, die nicht nur Herz mit Verstand verbinden, sondern auch Welten vereinen und starre Meinungen in ein farbenfrohes Spektrum verwandeln.
Wenn dich das anspricht, schau dich gerne auf meiner Seite um.
