Die Liebe zu mir selbst

Sie hat sich ganz sanft angeschlichen.
Die tiefe Liebe zu mir selbst.
Hat mich sacht an der Schulter berührt.
Mir ihren erdenden Atem ins Gesicht gepustet.
Sie hält mich weinend in den Armen
Als ich endlich verstehe,
dass ich nie wieder allein bin.

Sie kam nicht über Nacht
Nicht im Gefolge großer Taten oder Errungenschaften.
Sie ist einfach und allumfassend
Ihr zweiter Name ist Würde.
Sie braucht nichts von mir.
Sie flüstert: Du bist genug.

Vielleicht, vielleicht war sie schon immer da
Und ich hatte bloß vergessen
Wie süß die Luft schmeckt
Wenn diese weichen Augen mich sehen.
Wenn ich tanze durch Licht und Schatten
Mit jedem Augenblick die Schönheit des Lebens zu würdigen.

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