Sich selbst wieder zu vertrauen bedeutet auch vor allem, den eigenen Emotionen zu trauen.

Sich selbst wieder zu vertrauen bedeutet auch vor allem, den eigenen Emotionen zu trauen. Sie nicht wegzudrücken oder sich einzureden, dass sie falsch sind.

Das betrifft alle Emotionen, zu denen wir fähig sind. Überschwängliche Freude genauso wie tiefe Trauer. Alles hat einen Platz. Nicht, um ewig zu bleiben, sondern um in diesem Moment da zu sein, weil es richtig und weise ist.

Jede Emotion hat eine tiefe Botschaft, die wir schlichtweg verpassen, wenn wir die Emotion von uns abspalten oder uns erzählen, dass das ja sowieso nur das doofe Ego ist. Emotionen sagen uns, wer wir in diesem Moment sind und was wichtig für uns ist.

Ich gehe gerade durch eine tiefe Transformation und was ich häufig spüre, sind Wellen der Trauer. Trauer, weil ich das alte Ich, so wie ich einmal war, loslassen muss. Trauer über all das, was ich bislang noch nicht getan habe. Meine Trauer ist nicht mein Feind, sie ist ein weiser Ratgeber und zeigt mir, was wirklich für mich wichtig ist.

Wenn du daran interessiert bist, dich drei Monate lang von mir in deinem Transformationsprozess unterstützen zu lassen, dich halten zu lassen und dein eigenes Vertrauen in dich und deinen Weg wiederzuentdecken, schreibe mir gerne.

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